Die Wechseljahre sind keine Krankheit

Zum Glück sind die Wechseljahre keine Krankheit, auch wenn es sich manchmal so anfühlt. Dies ist nur eine Phase im Leben einer Frau und geht vorüber. Frauen die sehr stark unter den Wechseljahren leiden, sollten das Gespräch mit ihrem Frauenarzt oder der Frauenärztin suchen. Der Arzt/Ärztin wird auch über Alternativen zu einer Hormontherapie beraten können. Auch sollte er die individuellen Risiken einer Hormontherapie einschätzen können. Neigen sie beispielsweise zu Thrombosen sollte man sehr gründlich eine Hormonbehandlung abwägen. Überhaupt stellte sich die Frage des Risikos einer solchen Behandlung und in welcher Form. Selbstverständlich sind pflanzliche Mittel nie so schnell und effektiv wirkungsvoll. Dennoch ist es sicherlich einen Versuch wert. Auch klar ist, dass eine Behandlung mit pflanzlichen Mitteln mehr Zeit benötigt um eine Wirkung zu entfalten. Es wird der Frau mehr Geduld abverlangt. Doch alleine die Tatsache etwas zu tun und selber aktiv zu werden gibt schon ein Stück Selbstwertgefühl und auch das Gefühl der Situation nicht völlig hilflos ausgeliefert zu sein.

Ärztin mit Patientin im Gespräch
Arzt und Patient im Gespräch

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man das Gefühl hat: „Herr  bzw. Frau“ der Lage zu sein fühlt man sich sowieso schon besser. Zuversichtlich und mit gesteigertem Selbstwertgefühl kann man den Veränderungen des eigenen Körpers besser begegnen.

Retroperspektivisch betrachtet sind die Wechseljahre nur ein sehr kleiner und wenig bedeutender Abschnitt im Leben einer Frau. Nach einiger Zeit pendelt sich das Gleichgewicht ganz natürlich wieder ein. Ein ganz natürlicher Prozess, der auf Grund der Tatsache, dass wir immer älter werden eine völlig neue Bedeutung erhält. Denn heute sind Frauen im „Wechslejahresalter“ nicht alt, sondern stehen meistens voll im Leben, haben gelernt mit der Doppelbelastung Kinder, Beruf und Karriere professionell umzugehen. Viele Frauen sind Managerin ihrer Familie, meistern ihren Job und erledigen quasi nebenbei noch „das bisschen Haushalt“.

Sie sind voller Kraft und Energie und die Wechseljahre erwischen „frontal“. Diese Frauen sind aufgeklärt und wissen Bescheid, dennoch wirft sie die Tatsache, dass sich ihr Körper verändert, dass sie älter werden und sie sich mitten in den Wechseljahren befinden um.

Die Balance von Körper und Seele in den Wechseljahren

In der Zeit der Wechseljahre ist es sehr wichtig die Innere Balance zu bewahren. Yin und Yang befinden sich dann häufig im Ungleichgewicht. Die „Innere Mitte“ muss neu gefunden werden.

Das bedeutet auch sich Zeit nehmen für sich selbst. Ruhe und Entspannung finden und einmal den Blick nach innen richten. Sich selber wieder spüren und sich einfach wohlfühlen in der eigenen Haut. Schließlich werden wir in unsere „Hülle“ hineingeboren und können selbst bestimmen ob wir uns darin wohlfühlen wollen oder nicht. Ändern können wir daran nichts. In den Wechseljahren befinden wir Frauen uns in einem Alter in dem wir wissen, dass wir an bestimmten Gegebenheiten einfach nichts ändern können. Aber wir können uns endlich damit arrangieren und aufhören uns selbst unter Druck zu setzen. Kein Mensch ist perfekt. Mehr Gelassenheit führt zu mehr Großzügigkeit gegenüber sich selber und auch gegenüber anderen.

Durch Atmung zur Ruhe kommen und aus der Stille Kraft schöpfen
In den Wechseljahren durch Entspannung zu mehr Gelassenheit finden

Man kann einfach geniessen nur da zu sein – es geschehen lassen.

Zeit alleine verbringen

Manchmal braucht es nicht viel, einfach nur inne halten und den Atem fließen lassen. Durch ruhiges Atmen kommt der Körper zur Ruhe und es stellt sich ein Zustand der Gelassenheit ein. Gerade dann, wenn die Welt um einen herum tobt und man glaubt es nicht mehr aushalten zu können, sollte man solch eine kleine Pause einbauen.

Das müssen viele Frauen erst wieder lernen. Denn am Ende sind wir alle alleine. Der Ehemann, Partner oder Freund und auch die Kinder und Freunde begleiten uns nur eine zeitlang durch unser Leben. Je besser wir mit uns selbst klar kommen um so besser ist das auch für unser Umfeld.

 

Balance von Körper und Geist
Sind Körper und Geist im Einklang geht es uns gut

 

Die Frauen nehmen wahr, dass ihr Leben nicht unendlich ist. Das kann Panik hervorrufen. Aber die Wechseljahre sind auch eine Chance sich selbst und die eigene Lebenssituation zu überprüfen.
Es gibt Selbstbewusstsein und Kraft, wenn man einmal etwas alleine unternimmt. Man fühlt sich hinterher stark, weil man weiß, dass man es kann.

Wer schon einmal eine Wanderung ganz für sich alleine unternommen hat, weiß wie frei man sich fühlen kann. Keine Unterhaltung mit einer anderen Person, die einen aus der eigenen Gedankenwelt bringt. Niemand der einem Ablenkung bringt. Allerdings kann das auch quälend sein, denn man wünscht sich nichts mehr als mit einem anderen Menschen zu sprechen. Da ist aber niemand mit dem man sprechen kann und das ist auch gut so. Man ist gezwungen seine Umgebung sehr genau wahrzunehmen. Man ist mit sich selbst konfrontiert.

Wahrend ich gehe läuft die Welt an mir vorüber. Im Atmen werde ich gelassen.
Mit dem Gehen kommt die Ruhe und ich atme tief den Duft dieser Welt und laufe mit Gelassenheit meiner Zukunft entgegen.

Im Gehen entsteht ein Rhythmus und auch die Atmung passt sich an. Man muss sich auf den Weg konzentrieren. Man muss sich auf den Weg machen.

Die Gedanken laufen und das Laufen unterstützt diesen Prozess. Nach einer Weile kommt man zur Ruhe. Durch die gleichmäßige Bewegung wird alles stabilisiert. Der Körper schaukelt sich ein. Links – Rechts – alles kommt ins Gleichgewicht – die Bewegung und das Denken.

Gehen ist die ursprünglichste und natürlichste Art der Bewegung. Es macht uns ruhig und glücklich.

Um Körper und Geist in Balance zu halten ist ein regelmäßiges Training erforderlich. Das äußere Gleichgewicht ist Voraussetzung für die innere Stabilität.  Ist der Körper in der Lage das Gleichgewicht zu halten, so hat das für Psyche und Körper einen positiven Effekt. Das Trainieren des Gleichgewichts fordert die Muskeln und fördert gleichzeitig die Konzentration. Gehen, Walken oder Laufen sind nur einige Möglichkeiten um den Körper täglich in Bewegung zu halten. Es gibt gezielte Übungen um den Körper in Balance zu halten. Für das Stehen auf einem Bein oder das Stehen auf den Zehenspitzen werden nicht nur die Muskeln trainiert sondern auch die Konzentration. Je besser wir unser Gleichgewicht schulen um so besser ist das auch für unser Gehirn.

Yoga oder Radfahren sind besonders geeignet um das Gleichgewicht zu trainieren. Beim Stand auf einem Bein ist es normal zu wackeln. Unsere Muskeln gleichen diese Schwankungen aus. Allerdings ist ein schlechtes Gleichgewicht oftmals auch die Folge eines passiven Lebensstils mit wenig Bewegung. Das ist ein Teufelskreis den es unbedingt zu durchbrechen gilt.

 

Wechseljahre und Schwangerschaft

Viele Frauen werden regelrecht überrollt vom Eintreten der Wechseljahre. Der monatliche Zyklus wird unregelmäßig. Man kann sich nicht mehr wirklich darauf verlassen. Frauen die bereits mehrere Kinder geboren und großgezogen haben, sehen dem Eintritt in die Menopause vielleicht gelassener entgegen. Sie haben bereits ihre Kinder und wünschen sich auch keine weiteren mehr. Sie wollen nachts durchschlafen und haben keine Lust mehr Windeln zu wechseln. Sie haben auch keine Lust mehr auf Spielgruppen und Kindergartenfeste. Und sie wollen auch keine endlosen, kräftezehrende Diskussionen mit pubertierenden Kindern mehr  führen.

Kurzum, sie freuen sich auf eine wieder gewonnene Freiheit: „Mein Leben gehört wieder mir!“ 

Ein  leichtsinniges Verhalten bei der Verhütung kann jedoch zu einer ungewollten Schwangerschaft führen. Viele Frauen lassen sich von diesem neuen Lebensgefühl verführen und denken oft: „Es wird schon nichts passieren“. Das kann jedoch ein gravierender Fehler sein. Eine Schwangerschaft ist immer noch möglich.

Eine Schwangerschaft kann aber auch Frauen treffen, die ein Leben lang versucht haben schwanger zu werden. Für diese Frauen ist eine Schwangerschaft ein absoluter Glücksfall.

schwanger in den Wechseljahren
Mit 40 Jahren und älter endlich doch noch schwanger

In letzter Zeit scheint es regelrecht „In“ zu sein jenseits der 40 noch ein Kind zu bekommen.

Viele Frauen haben nun beruflich eine Stufe erreicht auf der sie sich eine Babypause gönnen können. Erst die Karriere, dann Familie und die Kinder. Und das geht oft erst in diesem Alter. Oftmals haben diese Frauen verantwortungsvolle Posten inne und verdienen viel Geld. Diese Frauen bereiten sich in der Regel nun bewusst auf die Schwangerschaft vor. Sie überlassen nichts dem Zufall und sind relaxed im Umgang mit ihren Neugeborenen und genießen die Entwicklung ihrer Kinder. Sie sind sich darüber bewusst, welch ein Geschenk es ist ein Kind zu haben und welch ein Wunder die Geburt eines kleinen Menschen ist.

Die Geburt eines Kindes ist das größte Abenteuer des Menschen. Kein Erlebnis ist so großartig wie ein Kind zu bekommen. Frauen, die diesen Sinn des Lebens aktiv oder aus medizinischen Gründen nicht erleben wollen oder können, kämpfen den Rest ihres Lebens mit dieser verpassten Chance. Es gibt nichts Großartigeres als sein Neugeborenes im Arm zu halten und von diesem Gefühl durchströmt zu werden für dieses kleine Wesen alles, aber auch alles zu geben. Ab diesem Moment gibt es nichts Wichtigeres mehr in unserem Leben. Die Welt dreht sich um dieses kleine hilflose Geschöpf aus meinem Bauch. Und das wird ein Leben lang so bleiben, selbst wenn die Kinder dann einmal erwachsen sind und ihrerseits wieder selber Kinder haben. Ein Kind bleibt immer ein Kind.

Auch unter den Prominenten gibt es mittlerweile viele Spätgebärende.

Allerdings sind die Risiken trotz aller medizinischen Versorgung immer vorhanden. Das Risiko für das Kind wie auch für die ältere Erstgebärende ist erhöht.
Es scheint sich aber das Alter der Erstgebärenden nach hinten zu verschieben.

 

 

Wechseljahre Symptome Depressionen

Das plötzliche Abfallen des Hormonspiegels kann sich auf die Stimmung auswirken. Es treten Stimmungsschwankungen auf. Die Glückshormone fehlen und kommen auch nicht wieder. Die Menstruation fällt aus, worüber die meisten Frauen nicht unglücklich sind. Im Gegenteil, vieleFrauen fühlen sich dadurch befreit.

Doch plötzlich macht sich eine depressive Stimmung breit. Wehmütig blicken die Frauen auf ihr Leben zurück. Sie erinnern sich daran wie es war als sie jung waren. Vielen wird auf einmal bewusst wie hübsch sie waren. Verpasste Gelegenheiten kommen einem in den Sinn drängen sich geradezu auf. Man fragt sich warum hatte ich nicht den Mut diese oder jene Stelle anzunehmen, oder ins Ausland zu gehen. Ja, vielleicht stellen sich einige sogar die Frage, warum sie nicht den Mut zu einem Seitensprung hatten. Die verpassten Abenteuer, die vertanen Chancen und die Weggabelungen im Leben. Waren es immer die richtigen Entscheidungen. Fehlte der Mut? Was hätte werden können? Mit einem anderen Mann, einem neuen Job in einer fremden Stadt? Man kommt ins Grübeln. Was ist mit dem Leben wie es jetzt ist? Ist das gut? Hätte es besser sein können? Hätte ich mehr aus mir machen können? Habe ich zu überstürzt und impulsiv Entscheidungen getroffen, die dann nicht mehr rückgängig zu machen sind? Habe ich falsch gehandelt? Habe ich mein Leben falsch aufgebaut? Ist jetzt alles vorbei?

Depressionen und Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren
Wechseljahre Depression

Ist es jetzt zu spät?

Ich werde alt, bekomme Falten, graue Haare, der Busen hängt, ich fühle mich fett und unattraktiv …. Ein verdammter Teufelskreis. Man will nichts mehr unternehmen, nicht mehr unter Leute gehen, beginnt sein Äußeres zu vernachlässigen. Die Spirale beginnt sich zu drehen.

Spätestens jetzt wird es Zeit aktiv zu werden. Soweit darf es nicht kommen!

Halten Sie dagegen und lassen Sie es nicht einfach geschehen. Wehren Sie sich gegen den Sog der Depression der Sie aus dem aktiven Leben reißen will!

Wechseljahre sind kein Grund um depressiv zu werden.

Pro und Contra Hormone

Es gibt Frauen, die sich sehr bewusst für eine Hormontherapie entscheiden. Eine Hormontherapie hat neben den Nachteilen auch viele Vorteile. Voraussetzung für solch eine Hormontherapie ist natürlich, dass der behandelnde Arzt diese Therapie auch befürwortet und er die Patientin über alle Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt hat. Ob eine Frau eine Hormontherapie auch verträgt wird sich im Verlauf erst zeigen.

Durchaus kann es sein, dass sich diese Frau insgesamt besser fühlt. Ihre Lebenskraft zurückkehrt und sie ihr Leben wieder aktiver bewältigt. Insgesamt können die negativen Gefühle verschwinden und die depressive Grundstimmung einer ausgeglicheneren Stimmung weichen. Mit dem Zurückkehren des  Selbstwertgefühls fühlt sich die Frau wieder attraktiv und sie kann wieder mit mehr Kraft ihr Leben bewältigen. Negative Gefühle bremsen und hemmen jegliche Aktivität und das nicht nur in den Wechseljahren.

Hormone Wechseljahresbeschwerden
Mit Hormonen forever young – geht das oder ist das nur ein Traum?

Das Gefühl alt zu sein und die ständigen Zweifel an sich selbst nehmen ab. Man kann sagen Hormone sind ein Anti-Aging-Mittel. Manche Frauen schwören darauf. Kein Schwitzen mehr, keine Depressionen, keine Stimmungsschwankungen. Frauen, die Hormone nehmen sehen auch länger jung aus, ertragen Stress besser und begegnen ihrem Alltag mit mehr Lässigkeit und Selbstbewusstsein. Die Tatsache „gut auszusehen“ darf man nicht unterschätzen. Besonders sehr hübsche Frauen leiden unter dem Verlust der Schönheit, da man mit zunehmendem Alter eben nicht schöner wird. Unsere Gesellschaft mit ihrem Jugendwahn tut ein Übriges dazu. Den Untergang bedeutet es für Frauen, die sich ausschließlich über ihre Schönheit definieren. Wer die Ausbildung von anderen Eigenschaften wie Charakter, Humor, Kreativität und Intelligenz vernachlässigt hat, wird das kaum mehr aufholen und sich verzweifelt an die vergängliche unaufhaltsam älter werdene Hülle klammern. Das Resultat sind oft schrecklich maskenhafte „Botox-Gesichter“.

Die Entscheidung Hormone einzunehmen hängt natürlich vom Leidensdruck der betroffenen Frauen ab. Aus Spaß wird niemand Hormone schlucken. Sind da doch immer die Nebenwirkungen. Doch das Pro und Contra muss jede Frau mit Ihrem Arzt abwägen. Welche Krankheiten gibt es in der Familie? Welche erblichen Veranlagungen wie zum Beispiel die Neigung zu Brustkrebs bestehen in einer Familie. Sind bereits Fälle von Brustkrebs bekannt? Zum Beispiel bei der Mutter, einer Tante oder einer Schwester. Dann ist auf jeden Fall zu besonderer Vorsicht zu raten oder darauf zu verzichten. Auch ohne die Einnahme von Hormonen sollte man hier wachsam sein und gewissenhaft die Vorsorgetermine wahrnehmen.

Und letztendlich stellt sich dann noch die Frage wie lange soll man denn die Hormone schlucken? Zwei Jahre, fünf Jahre oder gar lebenslänglich? Was passiert wenn man aufhört die Hormone zu schlucken? Schrumpelt man zusammen wie eine alte Wursthaut? Kommen dann die Wechseljahre? Oder geht man nahtlos von der Jungend ins Alter über?

Mit und ohne Hormone wird man täglich älter werden. Es ist eine Frage wie wir individuell mit dem „Älterwerden“ umgehen.

Tabuthema Wechseljahre

Sie will öfter und er kann nicht mehr?

Wechseljahre Männer – Wechseljahre Frauen – immer noch ein Thema über das man nicht spricht?

Es stimmt tatsächlich – Frauen verlieren ihre Orgasmusfähigkeit in den Wechseljahren und auch in der Postmenopause nicht. Die Männer dagegen stehen unter einem ernormen Druck und können diesem oft nicht gerecht werden. Tabuthema Wechseljahre weiterlesen

Wechseljahre Vitamine

Bereits zu Beginn der Wechseljahre ist es wichtig Ernährungsgewohnheiten einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Ab 40 sollte „Frau“ bereits beginnen darauf zu achten, was sie isst um einem Vitaminmangel vorzubeugen. Ist der Körper mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralien versorgt halten sich die Wechseljahresbeschwerden vielleicht in Grenzen oder bleiben sogar ganz aus.

Neben regelmäßiger Bewegung ist ein ausgewogener Vitaminhaushalt sehr wichtig. In den Wechseljahren kann es vorkommen, dass wegen der Hormonumstellung so einiges durcheinander kommt und aus den Fugen gerät. Dann ist es wichtig das seelische und körperliche Gleichgewicht wieder herzustellen.

Vitamine schützen uns in den Zeiten des Wandels.

Vitamin A (Retinol)
Da Vitamin A wichtig ist für unsere Augen wird es im Volksmund auch als Augenvitamin bezeichnet. Vitamin A nicht nur für die Sehkraft wichtig, sondern  auch für Haut, Knochen und Schleimhäute ist es ein wichtig.
Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin.
 Tierische Lebensmittel wie Leber haben einen hohen Gehalt  an Vitamin A.

Vitamin B ist eine Gruppe von acht verschiedenen Vitaminen. In dem Begriff Vitamin steckt das Wort „Vita“ was schon viel über die Bedeutung verrät.

Die verschiedenen B Vitamine

Alle Vitamine des Vitamin B Komplexes sind für den Stoffwechsel wichtig!

Vitamin B 1 (Thiamin)
Vitamin B1 wird im Volksmund auch Stimmungsvitamin genannt

Vitamin B 2 (Riboflavin)
Vitamin B2 wird im Volksmund auch Wachstumvitamin genannt

Vitamin B 3 (Niacinsäure)
Das Vitamin B3 ist wichtig für den Stoffwechsel an (blutgefäßerweiternd). Es wirkt kreislaufanregend.

Vitamin B 5 (Pantothensäure)
Pantothensäure findet man in Innereien, Vollkornprodukten, Eiern, Avocado und Nüssen. Hier sind die Pinienkerne besonders wertvoll. Auch in Reis, Milch und Gemüse kommt das Vitamin vor.

Vitamin B 6 (Pyridoxin)
Das Vitam B6 kommt in fast allen Lebensmitteln vor so dass Mangelerscheinungen relativ selten vorkommen.

Vitamin B 7 (Biotin)
Das Vitamin B7 wird auch als Vitamin H bezeichnet. Es ist wichtig für unsere Haut, die Haare und die Finger-, bzw. Zehennägel.

Vitamin B 9 (Folsäure)
Vitamin B9 wird zu dem Vitamin B-Komplex gezählt.
Diesem Vitamin werden wichtige Funktionen bei verschiedenen Stoffwechselprozessen nachgesagt. Es soll sowohl an der Zellteilung als auch bei der Zellbildung beteiligt sein. Seine Wirkung sei antioxidativ, so die Fachleute.

Vitamin B 12 (Cobalamin)
Ein Lebensmittel mit einem hohen Cobalamingehalt ist die Kalbsleber, gefolgt von Schweineleber und Hühnerleber.

Vitamin C (Ascorbinsäure)
Vitamin C ist ein wichtiger Radikalenfänger. Vitamin C ist in frischem Obst und Gemüse enthalten. Es findet sich auch in Zitrusfrüchten, Paprikafrüchten, Kartoffeln und Kohl. Brokkoli, Rosenkohl, schwarze Johannisbeeren. Ebenfalls ein hoher Vitamin C-Lieferant ist die Sanddornbeere. Noch mehr Vitamin C liefern die Hagebutte und die Acerolakirsche. Viele Kräuter wie z.B. die Petersilie und der Löwenzahn enthalten viel Vitamin C. Die Liste der Lebensmittel die Vitamin C enthalten ist lang.

Vitamin D (D3)

Eine Bestrahlung durch Sonnenlicht (UVB-Strahlung) kann einem Mangel an Vitamin D3 vorbeugen. Vitamin D3 findet man vor allem in Lachs, Hering, Makrele und Leber. Auch in Eiern, Butter und Milch findet sich Vitamin D. Es gibt sogar pflanzliche Lebensmittel wie Pilze und Avocados die Vitamin D enthalten.

Vitamin E (Tocopherol)
Vitamin E ist enthalten in Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl, Leinsamen, Mandeln und Haselnüssen.

(Diese Aufzählung gibt keine Garantie für Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben)

Wechseljahre Karpaltunnelsyndrom

Frauen sind vom Karpaltunnelsyndrom dreimal so oft betroffen wie Männer. Der Karpaltunnel befindet sich zwischen Hand und Unterarm. Hier verlaufen in einer tunnelartigen Röhre die Sehnen und der maßgebliche Nerv (Nervus Medianus). Die Bewegungen der Finger und des Daumens werden durch diese Sehnen gesteuert. Der ebenso durch diesen Tunnel verlaufende Nerv ist für die Empfindungen in der Hand verantwortlich.

Die Hand kribbelt und fühlt sich Wechseljahre Karpaltunnelsyndrom weiterlesen

Wechseljahre Mutter – Tochter – Beziehung

Was passiert wenn die Mutter in die Wechseljahre kommt und die Tochter erwachsen wird. Die Mütter leiden, sie verlieren ihre Jugendlichkeit mit allem was dazu gehört. Die Töchter aber interessiert das nicht. Sie stehen am Beginn eines aufregenden Lebens. Alles ist möglich – wohin geht die Reise – was hält das Leben für mich bereit? Wechseljahre Mutter – Tochter – Beziehung weiterlesen