In den Wechseljahren gesund ernähren

Das Frühjahr ist nun da und alles erwacht zu neuem Leben. Der Jahreslauf nimmt keine Rücksicht auf Stimmungsschwankungen, Gefühlswallungen, Wechseljahresbeschwerden oder sonstige Symptome. Frühjahrsmüdigkeit macht sich bei vielen Menschen bemerkbar, nicht nur bei Frauen in den Wechseljahren.  Doch das Frühjahr bringt auch neue Kraft und Schwung. Die Natur erwacht und das Leben beginnt wieder von vorne. Viele Menschen leiden in dieser wundervollen Jahreszeit auch an Allergien.

Das Leben erwacht, wohin man schaut.
Der Frühling erfüllt uns mit Schwung und wir erwachen zu neuem Leben.

Wohin man den Blick auch wendet, es wird grün und alles beginnt zu blühen.

Wenn die Tage wärmer werden erscheinen die Menschen fröhlicher und es zieht alle nach draußen. Viele nützen diese herrliche Zeit der ersten kräftigen Sonnenstrahlen und belagern regelrecht die Straßencafes. Andere erledigen kraftvoll ihren „Frühjahrsputz“. Wieder andere beschäftigen sich mit Fastenkuren, wollen abnehmen oder beginnen Sport zu treiben. Um sich gesund zu erhalten beginnen viele zu laufen, zu joggen, zu walken oder zu radeln, alles was sich eben im Freien unternehmen lässt.

Die Sonne hat bereits richtig Kraft und hilft unserem Körper bei der Herstellung von Vitamin D.

Vitamin D ist für Wohlbefinden wichtiger als bisher angenommen.
Bewegung unter freiem Himmel ist entspannend und gesund.

Die ein oder andere Schönheitsanwendung wird ausprobiert. Den Körper von innen säubern ist ein großes Thema, das oftmals einhergeht mit einer Fastenkur. Aber nicht jeder hat auch Lust auf eine Fastenkur, egal welcher Art. Denn eine Fastenkur ist immer mit Aufwand verbunden.

Doch was kann ich tun um mein Wohlbefinden zu steigern ohne einen übermäßigen Aufwand zu betreiben? Das alles gilt nicht nur für Frauen in den Wechseljahren, doch in der Zeit des Wechsels sind Körper und Psyche sehr belastet.

Es gibt Kleinigkeiten, die sich in das tägliche Leben einbauen lassen. Bewegung, Essen, Schlafen oder auch nur Atmen.
Essen müssen und wollen wir immer. Im Grunde ist es sehr einfach, denn die Natur gibt uns vor was wir brauchen, genauso wie wir die Jahreszeiten mit allen Höhen und Tiefen durchleben.

Passend zu einer Frühjahrskur wächst der Bärlauch, ein phantastisches Wildgemüse. Bärlauch gibt Kraft und setzt Energieimpulse. Frauen in den Wechseljahren sollten sich dieses Gemüse gönnen. Es ist nur eine kurze Zeitspanne in der Bärlauch wächst. Aber es ist auch genau die Zeit im Frühjahr in der es Sinn macht diese herrlich leicht nach Knoblauch schmeckenden Blätter zu genießen. Allein der Anblick der hellgrünen Bärlauchblätter lässt die Sinne erwachen.

Bärlauch wirkt stärkend
Der Bärlauch gibt Kraft und reinigt den Körper. Dadurch fühlt man sich gut, nicht nur in den Wechseljahren.

Mit der richtigen Ernährung ins Frühjahr und durch die Wechseljahre. Alles was vor den Wechseljahren gesund und richtig war, ist jetzt besonders wichtig. Mit einer gesunden Ernährung kann ich viel erreichen.

Der Bärlauch (Allium ursinum) wirkt blutreinigend und sorgt für eine Entschlackung des Körpers. Bärlauch reinigt Magen und Darm und wirkt somit gegen schädliche Bakterien im Darm. Die Durchblutung wird verbessert und sogar der Cholesterinspiegel soll gesenkt werden.

Ein weiterer großer Vorteil des Bärlauchs ist sein hoher Eisengehalt. Der Eisengehalt des Bärlauchs soll ca. zwanzigmal so hoch sein wie der Gehalt von Eisen im Knoblauch. Die Pflanze scheint ein Alleskönner zu sein und wird vielseitig verwendet.

Der große Nachteil des Bärlauchs ist seine Haltbarkeit, denn nur frisch zubereitet entwickelt er seine volle Wirkungskraft.

Kaum ist die Bärlauchzeit vorüber beginnt sich ein weiteres Wunderkraut zu entwickeln.

Die BRENNNESSEL (Urtica dioica).
Wie auch der Bärlauch steckt die Brennnessel voller wertvoller Stoffe. Die Brennnessel ist ein Wildkraut mit einer langen Geschichte.

Das Kraut enthält Proteine, Vitamine und ist reich an Mineralstoffen.
Die Brennnessel ist eine hochangesehene Heilpflanze und die steckt voller wertvoller Inhaltsstoffe.

Die Brennnessel kann vielseitig genutzt werden.

Der Geschmack der Brennnessel ist nicht aufdringlich. Sie schmeckt angenehm nach Wildkräutern.

Gute Vorsätze

Der Kampf gegen den inneren Schweinehund

Wer kennt es nicht?

Jeden Tag nehme ich mir vor heute weniger zu essen und mich zusammenzureißen – aber es klappt nicht. Morgens kann ich mich noch disziplinieren, aber im Verlauf des Tages gelingt es immer weniger. Die Gedanken kreisen ums Essen. Ich kann mich auch nicht ablenken. Nur eine Aufgabe die sofort und unverzüglich erledigt werden muss, könnte mich jetzt noch retten und mein Gehirn auf andere Gedanken bringen.

Ich stelle mir vor, welch leckere Speisen ich kochen könnte. Die Gelüste werden immer größer. Verzweifelt versuche ich mich abzulenken um nicht immer daran zu denken. Doch die Essens-Gedanken sind übermächtig. Aber ich könnte auch einfach in den nächsten Supermarkt oder in den Feinkostladen um die Ecke gehen, und mir all die guten Dinge meiner Wahl kaufen. Die lecker mit Schinken, Käse, Lachs und Ei belegten Brötchen beim meinem Bäcker. Oder eine Leberkäsesemmel beim Metzger. Ich träume von Pizza und Wurstsemmeln, von Knödeln mit Sauce, einem Schweinebraten oder Apfelstrudel mit Vanillesauce. Die Vorstellung der Leckereien in meinem Gehirn schlagen Kapriolen. Ich sehe die Objekte meiner Begierde nicht nur plastisch vor mir, ich kann sie auch riechen und schmecken.

Das Schlimmste ist, ich muss nicht viel tun um meine Gelüste zu stillen. Ich muss nur losgehen, aber ich könnte es mir auch bringen lassen. Mein innerer Schweinehund fleht mich an: „Geh bitte, ich halt es nicht mehr aus! Steh auf, geh endlich, es dauert ja nicht lange!“

 

Die Tüte mit den leckeren Gummibärchen liegt in meinem Schlafzimmer. Ich muss nur gehen und sie holen.
Ich stelle mir vor wie ich die Gummibärchen in meinen Mund schiebe und sie genüsslich kaue und wie lecker sie schmecken.

Das ist tatsächlich ein Problem, denn Essen ist bei uns immer und überall verfügbar. Zudem ist es garnicht so teuer. Überall stehen Lebensmittel herum, hier eine Schale mit Obst, dort elegante Porzellangebilde gefüllt mit Nüssen, Pralinen und anderen Süßigkeiten. Ich muss nur zugreifen.

Am Abend ist es dann am Schlimmsten. Nach einem langen stressigen Tag mit viel Arbeit und Ärger will man sich etwas gönnen. Wenigstens ein Glas Wein oder ein Bierchen. Hat man diese Grenze erst durchbrochen, folgen ein kleines Brötchen und ein Stück Käse und dann noch ein Stück Käse, eine Scheibe Salami und so weiter. Aber damit fängt der Hunger erst an.

zur Belohnung für den glücklich gemeisterten Arbeitstag ein kühles Bier
Das wohlverdiente Bier zum Feierabend – welch eine Entspannung, welch ein Genuss.

Die Laune bessert sich, schließlich hat man einen echt stressigen Tag erfolgreich gemeistert.

Na, noch ein Gläschen Wein ist ja nicht so schlimm, man fängt an sich richtig gut zu fühlen. Und noch ein Brötchen mit etwas Schinken und da ist noch ein hartgekochtes Ei, das muss weg. Und so schaukelt sich das hoch. Eins kommt zum anderen. Zuletzt ist die ganze Flasche leer und auch noch die Chips und Flips vernichtet bis auf den letzten Krümel.

sich selber Gutes tun
Was helfen all die gute Vorsätze gegenüber der Versuchung?

Zum krönenden Abschluss noch eine Tafel Schokolade und endlich die Tüte Gummibärchen. Ich habe den ganzen langen Tag nur darauf gewartet sie endlich aufzumachen. Das Leben ist schön!

Aber sind gute Vorsätze nicht dazu da um sie zu brechen?

 

Das Drama mit dem Gewicht

In den Wechseljahren und auch danach nehmen viele Frauen an Gewicht zu. Das ist nichts außergewöhnliches und geht vielen Frauen so. Natürlich hat das auch mit dem Alter zu tun und nicht nur mit den Wechseljahren.

Der Stoffwechsel verändert sich und es werden weniger Kalorien braucht.

Leider bleibt auch der gute Appetit gleich. Und wie sieht es mit Bewegung aus? Auch da kann man sich leicht ertappen. Wie lange ist es her, dass man einen langen Spaziergang gemacht hat oder gar beim Joggen oder Schwimmen war?

Und da ist es, das Bäuchlein, das kein Bäuchlein mehr ist, sondern ein ausgewachsener Bauch.

Frust ist vorprogrammiert.
Ein Blick in den Spiegel und zwar nicht nur von vorne, sondern auch von der verräterischen Seite, bestätigt uns die gnadenlose Wahrheit.

Es ist wie mit einem alternden Baum. Er wächst nicht mehr in die Höhe, aber nimmt immer noch an Umfang zu. Er breitet sich aus. Er wird dicker.
Aus der Sicht des Baumes ist das schön.

Aber bei mir als Frau im fortgeschrittenen Alter?

Sind wir Menschen wie Bäume?
Ältere Bäume wachsen in die Breite

Der Unterschied ist, den korrigen alten Baum finden wir schön, doch eine runzlige alte Frau mit dickem Bauch entspricht bei weitem nicht unserem Verständnis von Schönheit.

Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Ohne sich gleich in dem nächsten Fitness-Studio anmelden zu müssen,  gibt es einige simple Dinge, die man mühelos in den Alltag integrieren kann. Abgesehen davon, dass man das Fitness-Studio vielleicht drei Mal besuchen wird und dann nie mehr hingehen wird, weil man sich nicht aufraffen kann, weil es zu aufwendig ist oder weil man schlichtweg „keinen Bock“ hat.

Das Geld für das Fitness-Studio lässt sich vielleicht besser anlegen in ein Paar bequeme und trotzdem schicke Schuhe.
Und sofort kann man loslegen.

  • Fahrstühle vermeiden und stattdessen Treppen steigen
  • Im Bus oder in der U-Bahn nicht hinsetzen, sondern einfach stehen bleiben
  • Kleine Weg zu Fuß gehen und nicht das Auto nehmen
  • In der Mittagspause einen kleinen Spaziergang machen anstatt sich ins Bistro zu setzen.
  • Bewusst Umwege gehen
  • Übungen für den Rücken, Oberkörper und Nacken im Sitzen, auf einem Stuhl

Natürlich ist nicht immer alles machbar, aber alleine sich bewusst zu machen welche Bewegungseinheiten sich in den Alltag integrieren lassen würden, ist sehr interessant.

Wenn ich will, finde ich überall eine Möglichkeit mich zu bewegen. Es kommt auf mich an.

 

 

 

Wechseljahre B-Vitamine

Der Komplex der B-Vitamine umfasst 8 Vitamine.

  • Vitamin B1 (Thiamin)
  • Vitamin B2 Riboflamin
  • Vitamin B5
  • Vitamin B6
  • Vitamin B7 (Biotin)
  • Vitamin B9 (Folsäure)
  • Vitamin B12 (Cobalamin)
  • Vitamin B3 (Niacin)
    (Der Aufstellung der Vitamine erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit)

Vitamin B ist verantwortlich für die Gesundheit unserer Haut und Haare, der Nerven und des Blutes.

Auberginen gehören zu den Fruchtgemüsearten . In der Küche sind Auberginen äußerst dankbar bei der Zubereitung. Wie ein Chamäleon, passt sich die Aubergine an ihre Umgebung an. Sie lässt sich scharf, süßsauer, salzig, gebacken, gegart, gegrillt oder gebraten zubereiten.

B-Vitamine sind wichtig für die Nerven sowie Haut und Haar
Auberginen enthalten viele der B-Vitamine. Sie sind kalorienarm und lassen sich vielseitig zubereiten.

Auberginen enthalten über 90 Prozent Wasser und sind sehr kalorienarm.  Sie enthalten Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B6, Vitamin B7 und Vitamin B9 (Folsäure).

Die Aubergine ist ein Nachtschattengewächs und man sollte sie nicht roh verzehren, da sie giftig ist. Sie kann Magen- und Darmbeschwerden auslösen und es kann einem übel werden.

Neben der guten Nachricht, dass Auberginen sehr kalorienarm und flexibel sind, gibt es noch einen weiteren Pluspunkt für die Aubergine. Sie ist hilfreich beim Senken des Cholesterinspiegels. Außerdem wird der Aubergine eine antioxidative Wirkung nachgesagt und sie unterstützt den Stoffwechsel und hat hier wichtige Funktionen.

Auberginen lassen sich im Kühlschrank ca. zwei Wochen lagern.

In der mediterranen, der orientalischen sowie in der asiatischen Küche ist die Aubergine aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit sehr beliebt.

Sie ist ein wahrer Meister der Anpassung. Mit ihrer beinahe blauschwarzen glänzenden Farbe haben Aubergine ein beinahe geheimnisvolles Aussehen.

Gewichtszunahme

Die Wechseljahre bringen eine Reihe von Veränderungen mit sich. Die Auswirkungen können körperlicher wie auch physischer Art sein. In den Wechseljahren, aber auch mit zunehmendem Alter, verändert sich der Stoffwechsel. Jeder Mensch hat einen individuell unterschiedlich arbeitenden Stoffwechsel.  Je älter wir werden, umso mehr verlangsamt sich der Stoffwechsel und wir verbrauchen weniger Kalorien.

Je nachdem welcher  Stoffwechseltyp man ist, kann man mehr oder weniger zur Gewichtszunahme neigen.

Frauen und Männer legen mit zunehmendem Alter ständig an Gewicht zu und wundern sich, das sie ständig zunehmen. Dabei hat sich ihrer Meinung nach doch nichts geändert. Und das ist ein großer Irrtum. Denn eine Menge hat sich verändert.
Viele Frauen in den Wechseljahren und ab der Menopause essen weiterhin so wie bisher und nehmen plötzlich an Gewicht zu. Das ist nicht verwunderlich. Durch die stattfindende Hormonumstellung sinkt der Östrogenspiegel.
Die sinkende Produktion von Östrogen macht sich in vielen Bereichen bemerkbar, nicht nur beim Gewicht. Weitere Symptome werden möglicherweise bei Haut, Haaren und den Knochen bemerkbar.

Der Stoffwechsel verlangsamt sich und es werden mehr Fettzellen gebildet
Ab der Menopause klagen viele Frauen über eine Gewichtszunahme. Fettzellen

Die Gewichtszunahme passiert normalerweise nicht plötzlich, sondern es ist ein schleichender Prozess.

Es sind oft schlechte Angewohnheiten, die sich ganz allmählich in unseren Alltag eingeschlichen haben. Einfach gedankenlos zu essen, anstatt darauf zu achten, wann man was ist und wieviel davon ist eine solcher Gewohnheiten.

Dazu kommt noch wenig Bewegung. Man nimmt den Aufzug anstatt Treppen zu laufen, fährt jede Station mit der Straßenbahn oder der U-Bahn. Und den Sport, den man früher einmal betrieben hat, ist in Vergessenheit geraten.

Der Blick in den Spiegel zeigt ein wenig schönes Bild. Ein verfettetes Bild meiner Selbst. Wie frustrierend. Was früher knackig war, ist schlaff geworden und die Pfunde häufen sich auf den Hüften und am Bauch. In jüngerem Alter, da hatte man nur einen Bauch von der Schwangerschaft. Und jetzt? Was ist das? Das ist ja ekelhaft! Der Spiegel zeigt gnadenlos eine dicke Frau, da gibt es nichts schön zu reden. Aber genug mit dem Frust und genug mit dem Gejammer, das hilft auch nichts, jetzt besteht echter Handlungsbedarf.

Jahrelang kein Sport oder Bewegung, da ist eine Gewichtszunahme während der Wechseljahre vorprogrammiert.
Ärgerlich ist die allmähliche oder auch plötzliche Gewichtszunahme während der Wechseljahre oder nach der Menopause

Wie kann ich diesen Teufelskreis durchbrechen?

Doch, beginnt man zu erkennen, dass man sich viel zu wenig bewegt und macht sich gleichzeitig seine Essensgewohnheiten bewusst, so ist das der erste Schritt zur Besserung. Natürlich bringt es nichts, alle diese Dinge „nur“ zu erkennen und nichts zu ändern. Wie gehe ich das Problem an? Was tun? Erkenntnis ist der erste Schritt. Nur dann kann man das Problem bewusst angehen.

  1. Erkennen
    „Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung“
  2. Analyse
    Einen analytischen und ehrlichen Blick auf die eigenen Essensgewohnheiten werfen.
    Ein Tagebuch schreiben, in dem ich gewissenhaft aufliste wann ich was esse und wieviel. Auch jede Kleinigkeit zwischendurch muss vermerkt werden.

  3. Strategieen entwickeln
  4. Zeitplan entwickeln
  5. Programm erstellenstellen
  6. Programm Schritt für Schritt einhalten und durchführen
  7. Durchhalten

Zieht man dann Bilanz, dann wird wahrscheinlich schon einiges klar.

Wechseljahre D-Vitamine

Der menschliche Körper kann mit Hilfe des Sonnenlichtes Vitamin D selber herstellen. Menschen die sich nicht sehr viel im Freien aufhalten können möglicherweise mit Vitamin D unterversorgt sein.

Erfreulich für Veganer und Vegetarier ist die Erkenntnis, dass Vitamin D nicht nur in Fleisch enthalten ist.

Vitamin D wird auch das „Sonnenscheinhormon“ genannt. In Pflanzen und Pilzen kommt das Vitamin als D2 vor, in tierischen Lebensmitteln als D3.

Die höchste Konzentration von Vitamin D befindet sich in fetten Fischen wie Hering, Makrele und Lachs.
Doch Vitamin D kommt auch in Avocados, Pilzen und Eiern vor.

Avocados haben den höchsten Gehalt an Vitamin D, gefolgt von den Steinpilzen und Eiern. Die Champignons folgen mit einem ebenfalls hohen Gehalt an Vitamin D vor Milch und Butter.

Avocado, Pilze und Eier
Wechseljahre gesunde Ernährung

Die Avocado hat einen schlechten Ruf als Dickmacherin, allerdings entspricht das nicht der Realität. Die Avocado ist eine „Vielkönnerin“. So hilft sie z.B. den Cholesterinspiegel zu senken. Und noch viele andere gesundheitsfördernde Eigenschaften vereint die Avocado. Sie wirkt antioxidativ und ihr hoher Gehalt an Vitamin D dient zur Vorbeugung der Osteoporose.

Avocados schützen Haut und Haare. Trockene Haut und sprödes Haar lassen sich mit einer Avocado Anwendung wieder weich und geschmeidig machen. Wer wünscht sich keine samtweiche Haut und seidiges Haar. Eine Avocado-Haarkur lässt sich leicht selbst herstellen.
Genaus lässt sich auch eine Gesichtsmaske aus reifen Avocados leicht selbst herstellen.

Unserem Gehirn und den Nerven tut die Avocado gut. Hierfür sind die in der Avocado vorkommenden B-Vitamine verantwortlich.

Pilze sind ein wichtiger Vitamin D Lieferant.
Vor allem für Veganer und Vegetarier sind Pilze ein wichtiges Lebensmittel. Abgesehen davon schmecken Pilze einfach phantastisch und sind für jeden Speisezettel eine Bereicherung. Pilze enthalten viele Vitamine und Mineralien.

Doch nur Pilze die auch in freier Natur geerntet worden sind, verfügen über diesen hohen Vitamin D Gehalt. Die Pilze benötigen, wie auch wir Menschen, das Tages- oder Sonnenlicht um das wertvolle Vitamin D produzieren zu können.

Pilze sind Vitamin D Speicher
Der Schopftintling ist ein sehr schmackhafter Speisepilz

Der Schopftintling (Coprinus comatus) gilt als vorzüglicher Speisepilz. Oft tritt er in Gruppen auf. Der Nachteil des Schopftintlings ist, dass er nicht aufbewahrt werden kann. Der Pilz zerfließt und beginnt zu „Tinten“.

Er muss sofort nach dem Ernten verarbeitet werden.

Anders der Steinpilz (Boletus edulis), der sich sehr gut zum Trocknen eignet.

Gesund ernähren mit frischen oder getrockneten Steinpilzen.

Am besten legt man sich einen Vorrat an aus getrockneten und gefrorenen Pilze. Wer keine Lust zum Pilze sammeln hat, kann Steinpilze und andere Pilze frisch auf dem Markt einkaufen. Viel Supermärkte bieten Bio-Pilze an.

Richtig ernähren in den Wechseljahren

Natürlich wissen wir alle, dass eine ausgewogene und fettreduzierte Ernährung mit den richtigen Vitaminen und Ballaststoffen wichtig für uns ist. Das wirkt sich erheblich auf unser Wohlbefinden aus.

Doch es fällt schwer im Alltag all diese Aspekte zu berücksichtigen. Beginnt man sich mit der Materie auseinanderzusetzen bemerkt man, dass das Thema viel weitreichender ist, als man bisher angenommen hat.

Denn hinter den Vitaminen und Ballaststoffen stecken noch viele andere Aspekte. Fühlt sich nicht das Gefühl, etwas Gesundes gegessen zu haben einfach gut an? Ein Salatkopf aus biologischen Anbau, oder Tomaten die echte Sonne genossen haben, statt Chemie und Düngemittel, gezogen in Gewächshäusern mit künstlichem Licht.

Sonnengereifte Tomaten schmecken haben einen intensiven Geschmack
Viele verschiedene Arten von sonnengereiften Tomaten aus eigenem Anbau – eine absolute Köstlichkeit!

Noch schwieriger wird es bei Fleisch. Welches Fleisch und wieviel soll ich davon essen? Fisch, Schwein, Rind, Pute oder vielleicht Lamm? Oder gar kein Fleisch?

Man kommt vom Hundertsten ins Tausendste und hat erst die Spitze des Eisberges erreicht.

Wenn wir uns der ernsthaften Frage stellen, wie das, was wir da zu uns nehmen, eigentlich hergestellt wurde, dann kommen wir ins „Grübeln“. Was wissen wir denn? Diese Frage lässt sich mit der philosophischen Erkenntnis frei nach Sokrates kommentieren: „Da ich weiß, dass ich nichts weiß, weiß ich mehr als die die nicht wissen, dass sie nichts wissen.“

Diese Tomaten schmecken, natürlich und nicht genmanipuliert
Nur Tomaten, die nicht genmanipuliert sind und natürlich gezogen werden, sind wirklich gesund

Wie und wo wurde unser Gemüse und Obst angebaut? In den meisten Fällen wissen wir es nicht! Wie wurden die Tiere, die wir am Ende essen gehalten? Hatten sie ein lebenswertes Leben? Oder haben sie bis zum Ende gelitten? Haben wir jemals ein Tier zuvor gesehen? Unter welchen Bedingungen werden die Tiere gehalten? Wir müssen zugeben, wir haben es nicht überprüft und wissen es auch nicht!

Und dieses Nichtwissen fühlt sich nicht gut an.

Wurden die Produkte möglicherweise genmanipuliert oder werden durch Antibiotikum Zugabe im Futter der Tiere Antibiotikarestistenzen beim Menschen erzeugt. Fragen über Fragen und niemand weiß wirklich darüber Bescheid.

Wie soll ich mich verhalten und an was kann ich erkennen welche Lebensmittel wirklich gute Lebensmittel sind?

Welche Rolle spielen Tiere in der Landwirtschaft und wie werden sie gefüttert?

Wie bei allen Betreibern müssen auch Landwirtschaftliche Betriebe  knallhart rechnen und alle Aspekte gegeneinander abwägen. Der Preis den unsere kapitalistische Marktwirtschaft fordert ist hoch.

„Einfachfütterung versus Maximalfütterung

Bei der Ferkelaufzucht können verschiedene Fütterungsstrategien zum Einsatz kommen. Hierbei stehen vor allem Betriebswirtschaftliche Erwägungen im Vordergrund, die bei der Wahl der Strategie den Ausschlag geben. Letztlich geben für den Landwirt Faktoren wie Liquidität, Futterkosten, die Fleischqualität und damit verbunden den zu erzielenden Verkaufspreis den Ausschlag. Aber auch die Getreidequalität und heimische Eiweißträger sollten dabei berücksichtigt werden. Im Nachfolgenden werden die beiden wesentlichen Strategien vorgestellt werden.

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Die Einfachfütterung

Die Einfachfütterung wird durch den Verzicht auf kostenintensive Proteinzusätze und aufgeschlossene Stärke charakterisiert. Nachdem die Ferkel von der Muttermilch abgesetzt worden sind, kommen bei der Ernährung ausschließlich Wasser, Gerste Soja und Weizen zum Einsatz. Der Vorteil dieser Strategie liegt klar in den geringern Futterkosten. Dieser Vorteil wird allerdings mit dem Nachteil erkauft, dass das Wachstumspotential der Ferkel nicht voll ausgeschöpft wird. Auch wenn das Futter zwar preiswerter ist, muss beachtet werden, dass es weniger Nährstoffe erhält, was durch eine höhere Menge bei der Fütterung für eine ausreichende Nährstoffverwertung ausgeglichen werden muss.

Die Maximalfütterung

Im Gegensatz zur Einfachfütterung steht die Maximalfütterung. Bei der Maximalfütterung wird die Nahrung durch hochwertige Zusätze ergänzt. Das Futter der Ferkel besteht hierbei aus Getreide, entsprechenden Ergänzungsmitteln und Körnermais. Diese Fütterungsstrategie zielt eindeutig auf bessere Wachstumsquoten und Gewichtzunahmen der Ferkel. Demgegenüber stehen hohe Kosten bei der Anschaffung der Futtermittel. Bei beiden Strategien sollte die Getreidequalität nicht vernachlässigt werden und heimische Eiweißträger eingebunden werden. Einen Königsweg gibt es hier nicht. Entscheidend sind aktuelle und schwankende Marktpreise sowohl was das Futter als auch das Fleisch betrifft. Eine genaue Kalkulation ist erforderlich.“

Am Ende entscheidet der Verbraucher über sein Verhalten was die Tiere fressen, wie sie gehalten werden und damit wieder was wir essen.

Aber wir sollten uns Gedanken machen über eine artgerechte Tierhaltung und auch über unseren Fleischkonsum. Weniger Fleisch essen und dafür biologisch wertvolleres Fleisch essen. Das ist zwar teurer, aber unter dem Strich bleibt es sich gleich und unsere Gesundheit und die Tiere danken es uns.

Erfahrungsberichte Wechseljahre

Die Wechseljahre genießen, weil man noch keine 60 Jahre alt ist! Wird man schließlich 60 Jahre alt, sollte man sich darüber freuen und nicht in Depressionen verfallen!

Geschichte von betroffenen Frauen in den Wechseljahren und die Wecjseljahre-Symptome
Sichtweise und Perspektive auf die Wechseljahre mit all den Symptomen und begleitenden Krisen

„Hallo Ihr Lieben,

diesen ganzen Wahnsinn mit den Wechseljahren habe ich bereits hinter mir! Ich werde dieses Jahr 60 Jahre alt und glaubt mir dagegen sind die Wechseljahre ein Kinderspiel. Natürlich leide ich nicht mehr unter Hitzewallungen und all den anderen Wechseljahressymptomen, aber 60 Jahre alt zu werden bedeutet doch nochmal etwas anderes. Da kann man schon echt in eine Lebenskrise geraten. Der 60-zigste Geburtstag ist eben kein 50-zigster Geburtstag. Da sind die Wechseljahre endgültig vorbei und mit 60 ist dann endgültig das „Mittelalter“ vorüber. Es beginnt tatsächlich die älteste und letzte Phase im Leben. Als ich in meine Wechseljahre kam, bemerkte ich das erst kaum. So viele Dinge waren rund um mich in Aufruhr und Veränderung, dass ich garnicht wusste wo mir der Kopf stand. Ich empfand es als Geschenk gesund und fit zu sein, da ich mehrere mir sehr nahe stehende Personen mit um die 50 habe sterben sehen. Diese Frauen hätten wahrscheinlich für diese Wechseljahresprobleme nur ein müdes Lächeln übrig gehabt.“

(sagt eine heute sechzigjährige Frau)

 

In unserer Westlichen Welt haben das Älterwerden und das Alter überhaupt keine Wertigkeit mehr.

„Meine Damen,
nur die Jugend zählt und schöne makellose junge Menschen. Schlimm finde ich ja schon, dass die jungen Frauen und Männer einem gewissen Schönheitsideal unterliegen müssen. Wer diesem Bild nicht entspricht, den mag man nicht, der wird ausgeschlossen, der bekommt keinen Job oder weniger Geld etc.
Die Menschheit scheint mir schon bis zu einem gewissen Teil ziemlich verblödet zu sein.

Und erst Frauen die dann älter werden, das ist sozusagen das absolute AUS, ein NOW GO. Ich frage mich wie lange wir das noch ertragen müssen und wie lange sich die Frauen das noch gefallen lassen. Nach diesem Bild darf eine Frau niemals in die Wechseljahre kommen. Es dürfen ihr auch keine grauen Haare wachen und Falten sowieso nicht.

Ich bin voll in den Wechseljahren und wahrscheinlich auch deshalb so aggressiv, aber das muss einfach mal gesagt werden.

Und trotzdem habe ich nicht den Mut meine grauen Haare grau zu lassen und ungeschminkt in bequemen Schuhen auf die Straße zu gehen. Trotz eines guten Selbstbewusstseins und meiner reichlichen Lebenserfahrung.“

(erzählt uns eine Frau mit 53 mitten in den Wechseljahren)

 

Nach zwanzig Jahren Ehe das „AUS“ der Liebe, Leidenschaft und leider auch der Freundschaft.

„Liebe Leidensgenossinnen,

mich hat es besonders hart getroffen. Mein Mann hat einen sehr guten Posten in einer großen internationalen Firma. Er ist in seiner Firma sehr eingespannt und hat nur wenig Freizeit. Wir haben zwei Töchter, die mittlerweile erwachsen geworden sind und beide studieren. Ich arbeite Teilzeit in einem Unternehmen, das Lifestyle-Accessoires vertreibt.

Soweit alles gut! Unser Leben war eigentlich ganz in Ordnung so.

Nur dann fing es an, oder besser gesagt, es kam zu ersten Differenzen und diese Differenzen wurden nach meinem Gefühl auch mit durch die Wechseljahre ausgelöst. Gleichzeitig waren die Mädchen waren gerade mitten in der Pubertät und mein Mann geschäftlich viel unterwegs. Alles entsprach dem Klischee.

Natürlich hatte auch ich Stress in der Arbeit und mein Teilzeitjob weitete sich zu einem Vollzeitjob aus. Abends kam ich gestresst nach Hause und schaffte es kaum noch ein Abendessen auf den Tisch zu bringen.

Die Mädchen wurden heikel und die Figur war wochenlang Thema Nummer 1. Im Kontrast dazu, bekamen sie immer wieder wahre „Fressattacken“ worauf „Sportattacken“ folgten. Ich bekam schon Angst, dass sich das Theater mit dem Essen zu einer Magersucht ausweiten könnte.

In dieser Zeit stritt ich viel mit meinen Töchtern und mir wurde heiß und kalt und ich begann wegen jeder Kleinigkeit zu explodieren.

Mein Mann war wie unsichtbar und kam kaum noch heim, „er müsse so viel arbeiten und schlafe dann gleich im Büro“, sagte er.

Nun begann der Anfang vom Ende …

Ich reagierte aggressiv auf meinen Mann und warf ihm vor, dass er sich  nicht für die Mädchen interessiere und nur immer in seinen Büro seine Zeit verbringe. Daraufhin ging er wieder ins Büro. Erst später bemerkte ich, dass mein Mann ein viel besseres Verhältnis zu seinen Kindern hatte, wie ich.

Kam mein Mann dann immer seltener nach Hause, hatten wir uns nichts zu sagen. Ich flippte aus und machte ihm jede Menge Vorwürfe und begann zu weinen, woraufhin er wieder ging.

Das ging eine zeitlang nur noch so, es kam einfach kein sinnvoll Gespräch mehr zustande.

Auch Sex hatten wir keinen mehr, was vielleicht schon darauf zurückzuführen war, dass ich mich immer mehr isolierte und keine Lust hatte.

All dies brachte ich zu Beginn nicht mit den Wechseljahren in Verbindung, aber heute weiß ich dass dies eine absolut sensible und schwierige Phase im Leben ist. Am Ende haben mich die Wechseljahre zum Teil meine Ehe gekostet. Allerdings liegt die Schuld am Ende unserer Ehe nicht wie das meistens so ist, nicht nur an mir allein.

Doch ich mache mir Vorwürfe, dass ich in diese schwierige Lebensphase so unvorbereitet hineingeraten bin und auch mein Umfeld davon total überrascht wurde. Ich habe weder mit meinen Töchtern noch mit meinem Mann darüber gesprochen.

Allerdings wäre unsere Ehe so oder so nicht mehr zu retten gewesen, denn mein Mann hatte bereits seit geraumer Zeit eine Geliebte. Nun wurde mir auch klar warum er so viel Zeit in seinem geliebten Büro verbracht hatte. Als ich dies durch einen Zufall erfuhr wurde mir schlecht und eine Woge schlug über mir zusammen. Ich taumelte und verlor total den Boden unter den Füßen.

Ich hatte plötzlich alles verloren.“

 

(erzählt Gerda eine Frau mit 51 bei der die Wechseljahre gerade so richtig 
auf dem Höhepunkt angekommen sind)

 

Weitere Berichte von Frauen zum Thema Wechseljahre

 

Es zwickt und zwackt am ganzen Körper und das Gemüt wird ordentlich gebeutelt. Scheinbar grundlos – bis man sich eines Tages eingesteht, dass man ein bestimmtes Alter erreicht hat in dem solche Erscheinungen auftreten.
Das Leben gerät aus dem Tackt und man verlässt das ruhige Gewässer und man wacht auf.

Geschichten über die Wechseljahre und wie sie damit umgehen
Frauen berichten über ihre Erfahrungen in den Wechseljahren

Mist, ist jetzt alles schon vorbei? Gestern war ich noch jung und plötzlich bin ich älter.

Sind die Wechseljahre schuld?

Seit zwanzig Jahren sind sie ein Paar und nun steht das Ende einer glücklichen Ehe bevor – Was ist passiert? Sind zwanzig Jahre nichts?

Ist die Ehe wirklich nicht mehr zu retten? Keiner der beiden Ehepartner ist je fremdgegangen. Ist gibt keine dritte Person, die dieses Dilemma erzeugt haben könnte. Aber wie kann es soweit kommen? Haben sich die Ehepartner verloren und nicht gemerkt, dass sie immer mehr auseinanderdriften.

Was ist mit den gemeinsamen Interessen? Was ist mit den gemeinsamen Unternehmungen, den Ausflügen an den See, die Besuche ins Konzert, die fröhlichen Runden im Biergarten mit Freunden. Haben die Wechseljahre etwas damit zu tun?

Die Ehepartner haben plötzlich völlig verschiedene Ansichten, sind in Diskussionen komplett unterschiedlicher Meinung und teilen nicht mehr dieselben Interessen. Zwanzig Jahre sind eine lange, lange Zeit ungefähr ein Viertel unserer Gesamtlebenszeit.

Solange das Liebesleben noch funktioniert ist alles noch im grünen Bereich, doch „Wehe“ hier schleichen sich Probleme ein.

Frauen reagieren unterschiedlich wenn sie in die Wechseljahre kommen. Manche bemerken erst wenn die Wechseljahre vorbei sind, dass sie gelegentlich überreagiert haben. Sie stehen in der Mitte ihres Lebens und sind sehr beschäftigt. Arbeit, Kinder, Freizeit und Hobbys lassen solchen Frauen kaum Raum um sich mit sich selbst zu beschäftigen.

Bei anderen dagegen wird der Körper, die Psyche, alles komplett aus der Bahn geworfen. Das bewirken die nun mehr und mehr fehlenden Hormone.

Viele Frauen stürzen in eine tiefe Sinn- oder gar Lebenskrise. Themen werden interessant, die vorher keine Wichtigkeit hatten. Gedanken tauchen auf, die bisher nur eine untergeordnete Rolle gespielt hatten oder bisher einfach verdrängt wurden. Neue Ideen und Gedanken zum Thema Leben werden präsent und teilweise beherrschend.