Wechseljahre B-Vitamine

Der Komplex der B-Vitamine umfasst 8 Vitamine.

  • Vitamin B1 (Thiamin)
  • Vitamin B2 Riboflamin
  • Vitamin B5
  • Vitamin B6
  • Vitamin B7 (Biotin)
  • Vitamin B9 (Folsäure)
  • Vitamin B12 (Cobalamin)
  • Vitamin B3 (Niacin)
    (Der Aufstellung der Vitamine erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit)

Vitamin B ist verantwortlich für die Gesundheit unserer Haut und Haare, der Nerven und des Blutes.

Auberginen gehören zu den Fruchtgemüsearten . In der Küche sind Auberginen äußerst dankbar bei der Zubereitung. Wie ein Chamäleon passt sich die Aubergine an ihre Umgebung an. Sie lässt sich scharf, süßsauer, salzig, gebacken, gegart, gegrillt oder gebraten zubereiten.

B-Vitamine sind wichtig für die Nerven sowie Haut und Haar
Auberginen enthalten viele der B-Vitamine. Sie sind kalorienarm und lassen sich vielseitig zubereiten.

Auberginen enthalten über 90 Prozent Wasser und sehr kalorienarm.  Sie enthalten Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B6, Vitamin B7 und Vitamin B9 (Folsäure).

Die Aubergine ist ein Nachtschattengewächs und man sollte sie nicht roh verzehren da sie giftig ist. Sie kann Magen- und Darmbeschwerden auslösen und es kann einem schlecht werden.

Neben der guten Nachricht, dass Auberginen sehr kalorienarm und flexibel sind, gibt es noch einen weiteren Pluspunkt für die Aubergine. Sie ist hilfreich beim Senken des Cholesterinspiegels. Außerdem wird der Aubergine eine antioxidative Wirkung nachgesagt und sie unterstützt den Stoffwechsel und hat hier wichtige Funktionen.

Auberginen lassen sich im Kühlschrank ca. zwei Wochen lagern.

Der Meister der Anpassung ist in der mediterranen, der orientalischen und asiatischen Küche sehr beliebt.

 

In den Wechseljahren gesund ernähren

Das Frühjahr ist nun da und alles erwacht zu neuem Leben. Der Jahreslauf nimmt keine Rücksicht auf Stimmungsschwankungen, Gefühlswallungen, Wechseljahresbeschwerden oder sonstige Symptome. Frühjahrsmüdigkeit macht sich bei vielen Menschen bemerkbar, nicht nur bei Frauen in den Wechseljahren.  Doch das Frühjahr bringt auch neue Kraft und Schwung. Die Natur erwacht und das Leben beginnt wieder von vorne. Viele Menschen leiden in dieser wundervollen Jahreszeit auch an Allergien.

Das Leben erwacht, wohin man schaut.
Der Frühling erfüllt uns mit Schwung und wir erwachen zu neuem Leben.

Wohin man den Blick auch wendet, es wird grün und alles beginnt zu blühen.

Wenn die Tage wärmer werden erscheinen die Menschen fröhlicher und es zieht alle nach draußen. Viele nützen diese herrliche Zeit der ersten kräftigen Sonnenstrahlen und belagern regelrecht die Straßencafes. Andere erledigen kraftvoll ihren „Frühjahrsputz“. Wieder andere beschäftigen sich mit Fastenkuren, wollen abnehmen oder beginnen Sport zu treiben. Um sich gesund zu erhalten beginnen viele zu laufen, zu joggen, zu walken oder zu radeln, alles was sich eben im Freien unternehmen lässt.

Die Sonne hat bereits richtig Kraft und hilft unserem Körper bei der Herstellung von Vitamin D.

Vitamin D ist für Wohlbefinden wichtiger als bisher angenommen.
Bewegung unter freiem Himmel ist entspannend und gesund.

Die ein oder andere Schönheitsanwendung wird ausprobiert. Den Körper von innen säubern ist ein großes Thema, das oftmals einhergeht mit einer Fastenkur. Aber nicht jeder hat auch Lust auf eine Fastenkur, egal welcher Art. Denn eine Fastenkur ist immer mit Aufwand verbunden.

Doch was kann ich tun um mein Wohlbefinden zu steigern ohne einen übermäßigen Aufwand zu betreiben? Das alles gilt nicht nur für Frauen in den Wechseljahren, doch in der Zeit des Wechsels sind Körper und Psyche sehr belastet.

Es gibt Kleinigkeiten, die sich in das tägliche Leben einbauen lassen. Bewegung, Essen, Schlafen oder auch nur Atmen.
Essen müssen und wollen wir immer. Im Grunde ist es sehr einfach, denn die Natur gibt uns vor was wir brauchen, genauso wie wir die Jahreszeiten mit allen Höhen und Tiefen durchleben.

Passend zu einer Frühjahrskur wächst der Bärlauch, ein phantastisches Wildgemüse. Bärlauch gibt Kraft und setzt Energieimpulse. Frauen in den Wechseljahren sollten sich dieses Gemüse gönnen. Es ist nur eine kurze Zeitspanne in der Bärlauch wächst. Aber es ist auch genau die Zeit im Frühjahr in der es Sinn macht diese herrlich leicht nach Knoblauch schmeckenden Blätter zu genießen. Allein der Anblick der hellgrünen Bärlauchblätter lässt die Sinne erwachen.

Bärlauch wirkt stärkend
Der Bärlauch gibt Kraft und reinigt den Körper. Dadurch fühlt man sich gut, nicht nur in den Wechseljahren.

Mit der richtigen Ernährung ins Frühjahr und durch die Wechseljahre. Alles was vor den Wechseljahren gesund und richtig war, ist jetzt besonders wichtig. Mit einer gesunden Ernährung kann ich viel erreichen.

Der Bärlauch (Allium ursinum) wirkt blutreinigend und sorgt für eine Entschlackung des Körpers. Bärlauch reinigt Magen und Darm und wirkt somit gegen schädliche Bakterien im Darm. Die Durchblutung wird verbessert und sogar der Cholesterinspiegel soll gesenkt werden.

Ein weiterer großer Vorteil des Bärlauchs ist sein hoher Eisengehalt. Der Eisengehalt des Bärlauchs soll ca. zwanzigmal so hoch sein wie der Gehalt von Eisen im Knoblauch. Die Pflanze scheint ein Alleskönner zu sein und wird vielseitig verwendet.

Der große Nachteil des Bärlauchs ist seine Haltbarkeit, denn nur frisch zubereitet entwickelt er seine volle Wirkungskraft.

Kaum ist die Bärlauchzeit vorüber beginnt sich ein weiteres Wunderkraut zu entwickeln.

Die BRENNNESSEL (Urtica dioica).
Wie auch der Bärlauch steckt die Brennnessel voller wertvoller Stoffe. Die Brennnessel ist ein Wildkraut mit einer langen Geschichte.

Das Kraut enthält Proteine, Vitamine und ist reich an Mineralstoffen.
Die Brennnessel ist eine hochangesehene Heilpflanze und die steckt voller wertvoller Inhaltsstoffe.

Die Brennnessel kann vielseitig genutzt werden.

Der Geschmack der Brennnessel ist nicht aufdringlich. Sie schmeckt angenehm nach Wildkräutern.

Richtig ernähren in den Wechseljahren

Natürlich wissen wir alle, dass eine ausgewogene und fettreduzierte Ernährung mit den richtigen Vitaminen und Ballaststoffen wichtig für uns ist. Das wirkt sich erheblich auf unser Wohlbefinden aus.

Doch es fällt schwer im Alltag all diese Aspekte zu berücksichtigen. Beginnt man sich mit der Materie auseinanderzusetzen bemerkt man, dass das Thema viel weitreichender ist, als man bisher angenommen hat.

Denn hinter den Vitaminen und Ballaststoffen stecken noch viele andere Aspekte. Fühlt sich nicht das Gefühl, etwas Gesundes gegessen zu haben einfach gut an? Ein Salatkopf aus biologischen Anbau, oder Tomaten die echte Sonne genossen haben, statt Chemie und Düngemittel, gezogen in Gewächshäusern mit künstlichem Licht.

Sonnengereifte Tomaten schmecken haben einen intensiven Geschmack
Viele verschiedene Arten von sonnengereiften Tomaten aus eigenem Anbau – eine absolute Köstlichkeit!

Noch schwieriger wird es bei Fleisch. Welches Fleisch und wieviel soll ich davon essen? Fisch, Schwein, Rind, Pute oder vielleicht Lamm? Oder gar kein Fleisch?

Man kommt vom Hundertsten ins Tausendste und hat erst die Spitze des Eisberges erreicht.

Wenn wir uns der ernsthaften Frage stellen, wie das, was wir da zu uns nehmen, eigentlich hergestellt wurde, dann kommen wir ins „Grübeln“. Was wissen wir denn? Diese Frage lässt sich mit der philosophischen Erkenntnis frei nach Sokrates kommentieren: „Da ich weiß, dass ich nichts weiß, weiß ich mehr als die die nicht wissen, dass sie nichts wissen.“

Diese Tomaten schmecken, natürlich und nicht genmanipuliert
Nur Tomaten, die nicht genmanipuliert sind und natürlich gezogen werden, sind wirklich gesund

Wie und wo wurde unser Gemüse und Obst angebaut? In den meisten Fällen wissen wir es nicht! Wie wurden die Tiere, die wir am Ende essen gehalten? Hatten sie ein lebenswertes Leben? Oder haben sie bis zum Ende gelitten? Haben wir jemals ein Tier zuvor gesehen? Unter welchen Bedingungen werden die Tiere gehalten? Wir müssen zugeben, wir haben es nicht überprüft und wissen es auch nicht!

Und dieses Nichtwissen fühlt sich nicht gut an.

Wurden die Produkte möglicherweise genmanipuliert oder werden durch Antibiotikum Zugabe im Futter der Tiere Antibiotikarestistenzen beim Menschen erzeugt. Fragen über Fragen und niemand weiß wirklich darüber Bescheid.

Wie soll ich mich verhalten und an was kann ich erkennen welche Lebensmittel wirklich gute Lebensmittel sind?

Welche Rolle spielen Tiere in der Landwirtschaft und wie werden sie gefüttert?

Wie bei allen Betreibern müssen auch Landwirtschaftliche Betriebe  knallhart rechnen und alle Aspekte gegeneinander abwägen. Der Preis den unsere kapitalistische Marktwirtschaft fordert ist hoch.

„Einfachfütterung versus Maximalfütterung

Bei der Ferkelaufzucht können verschiedene Fütterungsstrategien zum Einsatz kommen. Hierbei stehen vor allem Betriebswirtschaftliche Erwägungen im Vordergrund, die bei der Wahl der Strategie den Ausschlag geben. Letztlich geben für den Landwirt Faktoren wie Liquidität, Futterkosten, die Fleischqualität und damit verbunden den zu erzielenden Verkaufspreis den Ausschlag. Aber auch die Getreidequalität und heimische Eiweißträger sollten dabei berücksichtigt werden. Im Nachfolgenden werden die beiden wesentlichen Strategien vorgestellt werden.

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Die Einfachfütterung

Die Einfachfütterung wird durch den Verzicht auf kostenintensive Proteinzusätze und aufgeschlossene Stärke charakterisiert. Nachdem die Ferkel von der Muttermilch abgesetzt worden sind, kommen bei der Ernährung ausschließlich Wasser, Gerste Soja und Weizen zum Einsatz. Der Vorteil dieser Strategie liegt klar in den geringern Futterkosten. Dieser Vorteil wird allerdings mit dem Nachteil erkauft, dass das Wachstumspotential der Ferkel nicht voll ausgeschöpft wird. Auch wenn das Futter zwar preiswerter ist, muss beachtet werden, dass es weniger Nährstoffe erhält, was durch eine höhere Menge bei der Fütterung für eine ausreichende Nährstoffverwertung ausgeglichen werden muss.

Die Maximalfütterung

Im Gegensatz zur Einfachfütterung steht die Maximalfütterung. Bei der Maximalfütterung wird die Nahrung durch hochwertige Zusätze ergänzt. Das Futter der Ferkel besteht hierbei aus Getreide, entsprechenden Ergänzungsmitteln und Körnermais. Diese Fütterungsstrategie zielt eindeutig auf bessere Wachstumsquoten und Gewichtzunahmen der Ferkel. Demgegenüber stehen hohe Kosten bei der Anschaffung der Futtermittel. Bei beiden Strategien sollte die Getreidequalität nicht vernachlässigt werden und heimische Eiweißträger eingebunden werden. Einen Königsweg gibt es hier nicht. Entscheidend sind aktuelle und schwankende Marktpreise sowohl was das Futter als auch das Fleisch betrifft. Eine genaue Kalkulation ist erforderlich.“

Am Ende entscheidet der Verbraucher über sein Verhalten was die Tiere fressen, wie sie gehalten werden und damit wieder was wir essen.

Aber wir sollten uns Gedanken machen über eine artgerechte Tierhaltung und auch über unseren Fleischkonsum. Weniger Fleisch essen und dafür biologisch wertvolleres Fleisch essen. Das ist zwar teurer, aber unter dem Strich bleibt es sich gleich und unsere Gesundheit und die Tiere danken es uns.