Depressionen Syptome

Depressionen sind mittlerweile stark verbreitet. Depressionen haben sich mehr und mehr zu einer Volkskrankheit entwickelt. Auch die Akzeptanz gegenüber der „Krankheit Depression“ hat sich verbessert. Menschen, die an einer Depression leiden, werden ernst genommen. Viele Menschen machen im Laufe ihres Lebens einmal eine mehr oder weniger depressive Phase durch.

Eine vorübergehende depressive Verstimmung oder schlechte Laune sind noch keine Depression und geht vorüber. Dauert depressive Phase zu lange an, sollte man sich nicht scheuen Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Frauen in den Wechseljahren sind überempfindlich. Viele fühlen sich überfordert und reagieren ängstlich und empfindlich. Der Hormonhaushalt, die Psyche und die Körperlichkeit, alles ist plötzlich in Unordnung geraten. Unsicherheit und Ängstlichkeit können die Folge sein.

Unsicherheit und Ängste können in den Wechseljahren auftreten, sind aber kein sicheres Zeichen einer Depression
In den Wechseljahren sind viele Frauen einfach überfordert und sie reagieren mit Ängstlichkeit auf Situationen, denen sie früher keine Bedeutung gegeben hätten.

Doch übersteigt diese Ängstlichkeit das normale Maß, sollte man eine solche Stimmung beobachten und wenn sie länger anhält und nicht wieder verschwindet auf jeden Fall ernst nehmen. Stimmungsschwankungen können durchaus andere Ursachen haben und können zu einer echten Depression führen.
Wer sich über einer einen längeren Zeitraum antriebslos fühlt, zu nichts Lust verspürt, niedergeschlagen ist und keine Freude empfinden kann sollte sich intensiver mit dem Thema Depression beschäftigen.

Depressionen in den Wechseljahren

Allgemein ist zu beobachten, dass die Zahl der unter einer Depression lebenden Menschen zunimmt.